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Der Forschungsbereich Chemie von Elastomeren beschäftigt sich mit der Entwicklung von neuen Strategien für die Vernetzung (u.a. thermisch versus fotochemisch, permanente versus reversible Vernetzungsstellen) von Kautschuk- und Latexmaterialien. Hierbei wird auf die Verbesserung von Materialeigenschaften (u.a. Erhöhung der Biokompatibilität) sowie auf die Implementierung neuer Funktionalitäten (u.a. Selbstheilung) abgezielt. Darüber hinaus werden neue Methoden zur in-situ Verstärkung von Elastomeren verfolgt, die eine kontrollierte Änderung der mechanischen Eigenschaften ermöglichen. Ausgewählte Beispiele der Forschungsarbeiten sind:

  • Energieeffiziente Vernetzung von Kautschuken (u.a. mit UV-Licht, funktionellen Partikeln) 

  • Synthese von reversibel vernetzbaren Elastomeren (Implementierung neuer Produkteigenschaften in technisch relevante Kautschuke)

  • Herstellung von Elastomeren und Elastomerkompositen mit optimiertem Eigenschaftsprofil (u.a. Biokompatibilität, Alterung, mechanische Eigenschaften)

 

Zur Herstellung von maßgeschneiderten Oberflächen und Grenzflächen werden unterschiedlichste Modifikationsprozesse für organische sowie anorganische Materialien entwickelt. Die Funktionalisierung von Oberflächen ermöglicht eine kontrollierte Einstellung von Materialeigenschaften wie Polarität, Adhäsion, Reibung und chemische Reaktivität. Im Rahmen dieses interdisziplinären Forschungsfeldes werden bspw.: 

  • Elastomeren mit einstellbaren Reib- und Adhäsionseigenschaften hergestellt

  • Beschichtungen zur Oberflächenveredelung maßgeschneidert

  • Verbundmaterialien mit verbesserter Haftung und erhöhter Delaminationsbeständigkeit entwickelt

 

 

Gruppenleiter - Kontakt Priv.-Doz. DI Dr. Sandra Schlögl

Priv.-Doz. DI Dr. Sandra Schlögl
sandra.schloegl@pccl.at