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„Als die wichtigsten Industrieregionen in Österreich besteht zwischen den Länder Oberösterreich und Steiermark eine sehr stabile Achse im Bereich der Forschung und Entwicklung. Das PCCL sticht als ein besonderes Erfolgsbeispiel für eine gute, langjährige Kooperation hervor. So wird für die Industrie gemeinsam mit anderen Forschungsbeteiligungen der Upper Austrian Research GmbH (UAR), der Leitgesellschaft für Forschung des Landes OÖ, an einer Vielzahl an innovativen F&E-Projekten im Bereich Kunststoff gearbeitet“, unterstreicht Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl, Wirtschafts- und Forschungsreferent der Landes OÖ.

Am 31. August lud die Firma Ulbrich of Austria (https://www.pvribbon.com ) zum Anlass ihres 10 jährigen Bestehens zu einem Festsymposium in die Burg Forchtenstein ein. Unser PCCL-Kollege Gernot Oreski hielt im Rahmen des Festsymposiums einen Vortrag zur Rolle der Kunststoffe in der Degradation von Photovoltaik Modulen („Material interactions in PV modules: The role of polymers in PV module degradation“).

Leobener Composite-Experten des PCCL und der Kunststofftechnik Leoben waren auf der 21st International Conference on Composite Materials vom 20. – 26. September 2017 in Xi´an, China, mit 3 Vorträgen vertreten. Die Konferenz selbst war mit insgesamt rund 300 Sessions die größte internationale Konferenz zu diesem überaus zukunftsträchtigen Thema.

Der 26. International Materials Research Congress(IMRC 2017) fand von 20. bis 25. August 2017 in Cancun, Mexiko statt.

Das Symposium "Advanced Photochemistry: From Fundamental Science to Material Technology" wurde von Sandra Schlögl (PPCL), Wolfgang Kern (PCCL/MUL) und Thomas Grießer (MUL) organisiert. Co-Organizer dieses Symposiums waren Marco Sangermano (Politecnico di Torino) und Xavier Allonas (Université de Haute Alsace).

Nähere Details zur Konferenz finden Sie auf der Konferenzhomepage!



Im Projekt RETINA vernetzen sich österreichische und slowenische Forschungsinstitutionen aus dem Bereich der Materialwissenschaften. Durch einen zentralen Netzwerkzugriff sollen insbesondere Unternehmen  im Grenzgebiet profitieren.